11. Juni 2015

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Sandschak – Bei der gestrigen Ausgabe von “Harte Worte” am Pink – TV, Gäste waren Mufti von Sandschak, Muamer ef . Zukorlic, prof. der Fakultät für Sicherheit Zoran Dragisic und politischer Kommentator  Miroslav Lazanjski.

Die Gäste sprachen über das Thema: Der Krieg in Syrien und dem Irak, und die Bedrohungen, von denen, die an die Front gegangen sind.  

Mufti fügte hinzu, dass man vor 8 Jahren die islamische Gemeinschaft teilte und zwischen den Rissen entstanden verschiedene Unkräuter, die sich nicht kontrollieren lassen.

“Ich sagte, dass die Aufteilung der Islamischen Gemeinschaft nur dem Land schadet, sie können nicht nur die vertikalen Spiritualität der Muslime zerstören, nur weil der Mufti erhöht ist und jetzt  demontieren wir ihn für alle fälle. Bei der Aufteilung der Islamischen Gemeinschaft wuchsen verschiedene Unkräuter, die nicht kontrolliert werden.” 

Mufti hat darauf hingewiesen, dass es fast keine Extremismus gibt oder Fanatismus und vor allem junge Menschen, die die deutlich in islamischen Familien aufwachsen. Extremisten und Fanatiker sind in der Regel Kinder, die eine Form der Frustration haben, sagte Mufti. 

Mufti Muamer ef. Zukorlic hat auf  die Gefahr hingewiesen, der Gründung privater religiöser Organisationen, die den Politikern dienen. 

“Lokale Politiker aus beiden politischen Strömungen arbeiten mit den angeblichen Nicht –Regierungs – religiöse Organisationen, um mit dem Mufti abzurechnen, die durch die Arbeit solcher Organisationen versuchen mich von der Szene auszuschlißen, durch Bereitstellung von Medischen Raum und viele andere Möglichkeiten”, sagte Mufti Zukorlic. 

Das Problem in der Islamischen Gemeinschaft in Serbien und Sandschak ist einer Präzedenzfall , sagte Mufti,  es wurde durch Verletzung der Verfassung des Landes entstanden. 

“Der Staat hat die Reihenfolge der islamischen Gemeinschaft nich erhalten, obwohl er verfassungsrechtlich dazu verpflichtet ist. Aber wegen der Parteiinteressen, gab es einen Verstoß gegen das Gesetz und die Zerstörung der  islamischen Gemeinschaft. Der Grund dafür ist, dass ich kämpfte, dass die islamische Gemeinschaft autonom und unabhängig ist.” 

Mufti hat  ganz am Ende der Show  eine klare und eindeutige Botschaft geschickt, dass er nicht für den Missbrauch der Religion verantwortlich ist, solange der Staat  ihm nicht erlaubt die gleichen Chancen der Serbisch-Orthodoxen Kirche und anderen Kirchen und Religionsgemeinschaften hat. 

“Lasst uns alle unseren Job machen, der Staat macht ihren job gegenüber uns, und wir werden es gegenüber ihenen machen. Das ist mein Angebot”, sagte Mufti.

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