Zukorlić sprach vor dem Europäischen Parlament in Straßburg

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Die vierzehnte Tagung des Parlamentarischen Ausschusses für Stabilisierung und Assoziierung zwischen der Europäischen Union und Serbien findet in Straßburg statt. Bei diesem Treffen tauschen sich Mitglieder der Nationalversammlung und des Europäischen Parlaments über die aktuelle Situation in den Heranführungsverhandlungen und die Beziehungen zwischen der EU und Serbien aus.

Mitglied der Delegation, der Vizepräsident der Nationalversammlung, Usama Zukorlić, wies in seiner Rede darauf hin, dass die neue Regierung der Republik Serbien Minderheiten einschließt und dass der Schwerpunkt ihrer Maßnahmen auf der wirtschaftlichen Stärkung der Gebiete liegen sollte wo nationale Gemeinschaften leben.

Ich möchte meine Genugtuung darüber zum Ausdruck bringen, dass die neue Regierung der Republik Serbien eine beträchtliche Anzahl von Angehörigen nationaler Minderheiten umfasst, zwei Minister dem bosniakischen Volk muslimischen Glaubens angehören und ein Minister dem kroatischen Volk angehört Katholischer Glaube. Die neue Regierung soll laut Plan und Vereinbarung etwa 20 Staatssekretäre aus nationalen Minderheiten haben. All dies war in der vorherigen Regierung nicht der Fall, und dies ist ein bedeutender Schritt nach vorne. Bei alledem möchte ich betonen, dass Serbien ein ziemlich gutes Gesetz über Nationalräte hat und die Wahlen für die Nationalräte der nationalen Minderheiten vor etwa 10 Tagen zu Ende gegangen sind. In den letzten acht Jahren hat Serbien Fortschritte in Bezug auf die nationalen Gemeinschaften verzeichnet, wir, die wir zum bosniakischen Volk in der Republik Serbien gehören, sind Zeugen davon, aber dieser Prozess muss fortgesetzt werden, es gibt noch viele Probleme, die gelöst werden müßej, insbesondere die wirtschaftliche Stärkung der Gebiete, in denen die nationalen Gemeinschaften in R. Serbien leben, sagte Zukorlić.

Am zweiten Tag der Tagung soll der Stabilitäts- und Assoziationsausschuss eine gemeinsame Erklärung annehmen.

Quelle: SANA


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