DRAMATISCHE WARNUNG VON Pljevlja: “Es gibt keine Arbeit für Muslime, und diejenigen, die antimuslimisch-faschistische Ideologien erzwingen, sind im Vorteil!”

0
177

Der Präsident der NGO “Husein Pasha – Pljevlja”, Denijal Geljić, behauptet in einer Erklärung gegenüber dem Portal Antena M, dass die Beschäftigung in der Partei in dieser Stadt gestiegen ist und es keine Jobs für Muslime gibt.

Als NGO, die sich mit der Bewahrung des bosnischen nationalen Kulturerbes und der Bekräftigung der Spiritualisierung durch islamische Prinzipien befasst, seien sie besorgt über die zukünftige Arbeit, da, wie er behauptet, einige politische Faktoren ihr Bestes geben, dass es in dieser Stadt keine Menschen mehr gibt um die islamische Spiritualität und die bosniakische Kultur im Allgemeinen zu fördern.

“Die Existenzgrundlage eines Mannes in einem bestimmten Gebiet ist die wirtschaftliche und sichere Sicherheit von ihm und seiner Familie. Die Sicherheit der Muslime wird ständig gestört, wenn es politische Turbulenzen gibt, und dies war in den letzten Jahren sehr häufig der Fall.

Ein zusätzliches Anliegen ist jedoch die wirtschaftliche Instabilität der Muslime, die in unserer Stadt systematisch umgesetzt wird, damit sich möglichst viele junge Menschen entscheiden, in ein stärker entwickeltes Land zu gehen, Arbeit zu suchen und diese Stadt zu verlassen.

Das beste Beispiel für die Schaffung wirtschaftlicher Instabilität unter Muslimen ist die Beschäftigung ausschließlich von Nicht-Muslimen in Firmen, in denen Islamophobe zu Direktoren ernannt wurden. Abgesehen davon, dass Muslimen beispielsweise in der Kohlenmine klargemacht wurde, dass sie sich nicht einmal um einen Job in diesem Unternehmen bemühen müssen und dass auch diejenigen mit einem befristeten Arbeitsvertrag nur darauf warten Auslaufen, um zu gehen Wie wir von den betroffenen Arbeitern erfahren haben, die darauf warten, entlassen zu werden, WERDEN NICHTMUSLIMS JEDEN TAG ANGESTELLT, NACH DEN REGELN UND WETTBEWERBEN, und diejenigen, die antimuslimische faschistische Ideologien erzwingen, sind im Vorteil! “, behauptet Geljić.

Er hofft, dass die Arbeitsinspektion und die Staatsanwaltschaft diese Vorwürfe überprüfen.

“Und festzustellen, wer und auf welcher Grundlage und insbesondere in wessen Auftrag im Bergwerk Uglja sowie in anderen Unternehmen in Pljevlja ein Arbeitsverhältnis eingegangen ist, denn dies wäre neben einem Verstoß gegen das Arbeitsrecht ein Verstoß gegen die Verfassung von Montenegro”, schließt Geljić.

Quelle: Slobodna Bosna


Sandžak PRESS pratite putem Facebook | Twitter | Android| iPhone

Stavovi iznešeni u ovom tekstu su autorovi i moguće je da isti ne predstavljaju stavove naše redakcije.
Komentari su vlastita mišljenja autora i redakcija zadržava pravo brisanja vulgarnih i uvredljivih komentara.

OSTAVITI ODGOVOR

Molimo unesite komentar!
Ovdje unesite svoje ime

Ova web stranica koristi Akismet za zaštitu protiv spama. Saznajte kako se obrađuju podaci komentara.