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3. Novembar 2015

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17.08.2013, Treffen mit Vertreten des neuen Kreises in Berane; Montenegro

Anwesend waren der Präsident des Landkreises, Präsident des Bosnisches Kulturzentrum, Mitglieder des Parlaments Montenegros, Lokale Parteien Vertreter, Schulleiter, Vertreter der lokalen Kulturgemeinden, Lokale Bosniakische Partei und deren Abgeordneten

Das Interesse der Vertreter des Kreises Berane zielte auf die Frage nach abzuschließenden Verträgen und Vereinbarungen ab.

Wie es mit der polizeilichen Zusammenarbeit aussieht. Was kann eine Region für das Gesundheitssystem leisten. Gibt es steuerliche Regelungen.

Beklagt wurde das Einhalten von Menschenrechten in Bezug auf Religion und Ethnizität.

Abwanderung 60 % Bosniaken, früher 85 % Bosniaken

NGOs werden nicht in Podgorca gehört.

Es gibt jedoch ein Netzwerk

Bosniakischer Vertreter

Die Wirtschaft besteht größten Teils aus

Holzwirtschaft, Holz-Halbprodukte

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18.08.2013, Treffen mit dem Bürgermeister von Rozaje

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Bürgermeister Nusret Kalač ist mit dem Vorhaben vertraut und will es im Rahmen der montenegrinischen Verfassung unterstützen. Er bekennt sich zu Europas Werten.

Führte Probleme mit den Serben wie auch dem Kosovo an. Die serbische Seite unterstütze nicht die Anstrengungen zu einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für die Holzwirtschaft. Es gibt keine Infrastruktur für eine Weiterentwicklung der Holzindustrie (Möbel).

Die Zollabfertigung ist für diese Region zu weit weg. Ständig Kommunikationsprobleme zwischen Montenegro und Serbien.

Der Bürgermeister unterstützt insbesondere einen freien Warenverkehr zwischen Serbien, Kosovo und Montenegro. Der Export wäre sehr wichtig für diese Region.

Einige Projekt wurden auch bereits mit Hilfe der EU umgesetzt.

18.08.2013, Besuch bei den lokalen politischen Parteien von Rozaje

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Wie sieht eine Organisation aus, wer muss alles dabei, kann man autonom bestimmen.

Die Partei der Bosniaken in Montenegro: Wir fordern ein Zusammenleben aller Ethnizitäten, einen grenzüberschreitenden Austausch.

Sandzak in Montenegro gehört zu den ärmsten Regionen. Hilfe ist notwendig, um aus dem Teufelskreis herauszukommen.

Grenzübertritte sollen für Region Sandzak liberaler gestaltet werden.

Weizenlieferungen etc. und auch Lebensmittelversorgung ist aber problematisch

Allerdings sind 3 Abgeordnete im Landesparlament Montenegros.

20 % der Bevölkerung sind Bosniaken je nach Interessenlage. Es gibt danach Bosniaken, bosnische Muslime und Montenegrinische Muslime

Die Bosniakischen Vertreter erhielten bei der letzten Parlamentswahl 20 % der Stimmen. Sie gehen davon aus, dass sie bei der nächsten Wahl noch besser abschneiden werden.

Es gibt zu wenig private Industrie in der Region.

Auch hier ist man enttäuscht darüber, dass trotz der Unterstützung der Bosniaken bei dem Unabhängigkeitsreferendum 2006 für Montenegro, der versprochene autonome Status für Sandzak nicht umgesetzt wird, obwohl es eine Prämisse war, die der Ministerpräsident damals unterschrieben hat. Deshalb sind sie auch Unterstützer einer EUREGIO Sandzak

Dem Bürgermeist wird Opportunität unterstellt.

18.08.2013, Besuch in Bijelo Polje

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Bijelo Polje ist eine Stadt im Norden Montenegros mit etwa 16.200 Einwohnern. Sie ist der Verwaltungssitz der

Opština Bijelo Polje mit etwa 57.000 Einwohnern auf einer Fläche von 924 km². Der Ort ist vor allem als Transitstadt bekannt.

Bijelo Polje liegt am linken Ufer des Lim, etwa 10 km südlich der serbischen Grenze.

Bevölkerung

Zur Volkszählung von 2011 hatte die Gemeinde Bijelo Polje 46.051 Einwohner, von denen sich 16.562

(35,96 %) als Serben, 12.592 (27,34 %) als Bosniaken, 8.808 (19,13 %) als Montenegriner, 5.985 (13 %) als Muslime und 334 (0,73 %) als Roma bezeichneten. Daneben leben in der Stadt noch weitere kleinere Cikic Imgrahim, Member of international expert team, stellt Stadt und Umgebung vor. Man setzt auf Energieerzeugung, Holzproduktion, Trinkwasserversorgung und Tourismus..

Besonderes Thema dieses Treffen war Organisation, Struktur, kommunale Selbstverwaltungen innerhalb des Gebietes der EUREGIO Maas Rhein.

Fortsetzung folgt…

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